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Urheberrechte sind kein einfaches Thema, denn es gilt eine Balance zu finden zwischen den Ansprüchen des Urhebers eines Werkes, die Früchte seiner Arbeit zu geniessen und angemessene materielle Vergütung zu erhalten und den Ansprüchen der Allgemeinheit, nach angemessener Zeit dieses Werk frei nutzen zu können. Nun sollte man eigentlich annehmen, dass ein Urheberrecht das bis zum Tod des Autors sein Werk schützt dessen Interessen auf jeden Fall ausreichend berücksichtigt. Aber das Urheberrecht ist stark einseitig auf die Vorteile des Autors - bzw. derjenigen, die die Rechte von ihm kaufen - ausgelegt. Bereits die frühe Gesetzgebung zu diesem Thema sah eine deutlich über den Tod hinausgehende Schutzfrist von 30 Jahren vor. Diese wurde dann im Laufe der Zeit noch mehrfach verlängert und beträgt seit 1965 stolze 70 Jahre über den Tod hinaus. Aber ist das fair der Allgemeinheit gegenüber?

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