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In einem Interview mit dem „SonntagsBlick“ aus der Schweiz sagte der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn, er hätte gerne die deutschen Ärzte zurück. Soweit absolut verständlich, schliesslich fehlen diese in Deutschland. Weniger verständlich, ja sogar demokratiefeindlich und gefährlich, ist jedoch die folgende Aussage, die er im weiteren Verlauf des Interviews gemacht hat.

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Gestern haben die Unterhändler der Europäischen Union den offiziellen Entwurf für den Vertrag zum Ausscheiden Grossbritanniens aus der EU vorgelegt, der mit der britischen Seite abgestimmt ist. So positiv das Ergebnis für Brexit-Gegner - vor allem auf Seiten der EU - auch aussehen mag, mit der Umsetzung des Referendum-Ergebnisses hat dieses Dokument nur sehr wenig zu tun. Auf 585 Seiten wird detailliert beschrieben, wie sich eigentlich nichts ändert – zumindest für eine Übergangsphase die bis 2020 dauern kann. Das heisst weitere zwei Jahre Verhandlungen die vermutlich genauso wenig produktiv verlaufen werden, wie in den vergangenen zwei Jahren seit dem Grossbritannien den Austritt aus der EU erklärt hat. Warum die EU mit allen Mitteln einen vernünftig gestalteten Brexit verhindern will, habe ich an anderer Stelle bereits erklärt.

Rufen wir uns aber zunächst in Erinnerung, warum die britische Bevölkerung mit knapper Mehrheit überhaupt für den Brexit gestimmt hatte.

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